Neue Mitarbeiter im unermüdlichen Einsatz - Therapiepuppen

Meine Mitarbeiter sind jetzt perfekt geschult und auf ihren ersten Einsatz vorbereitet. Noch heißen die Herrschaften Cora, Lisa, Annabell, Jonas und Lukas. Aber schon ganz bald verlassen sie meine Praxisräume und ziehen in ihr neues Zuhause, um dort Therapeuten zu sein. Neue Namen gibt es dann auch. Dann werden sie vielleicht Hildegard, Maria, Elfriede, Heinrich oder Ernst heissen.

 

Therapiepuppen sind ein Tool im Informed-Child-System. Puppen sind aus der Arbeit mit dementen Menschen kaum noch wegzudenken. Diese Puppen ermöglichen einen emotionalen und kommunikativen Zugang und so können mit dieser Arbeit auch Patienten erreicht werden, die man mit mit direkter Ansprache nicht mehr erreichen kann.

 

Die Puppen lösen automatisch einen Beschützerinstinkt aus, werden als Kind wahrgenommen und so behandelt, beschützt und betüddelt. ICS nutzt genau das, baut in einer Einzeltherapiestunde die emotionale Verbindung zur Puppe auf und so wird die Puppe zum eigenen inneren Kind. Und so kann Hildegard sich um die kleine Hildegard kümmern und ihr das geben, was diese benötigt. Immer wieder und jeden Tag. Und wir wissen ja, dass das Unterbewusstsein ständige Wiederholungen zuverlässig abspeichert, wenn wir den Zugang öffnen.

 

 

Hildegard-Cora, Maria-Annabell, Heinrich-Lukas, viel Spaß im neuen Job – tragt dazu bei, dass die Kindheit eurer neuen Mamas und Papas glücklicher wird.  

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